Relative Schädelenge, dadurch Hirndrucksteigerung, drohende Schädigung der Sehnerven. Psychische Belastung durch auffälliges Gesichtsprofil mit Augenregion.
Sehbehinderung durch Ptose der Oberlider.
Gefährdung des Hörvermögens durch chronische Mittelohrergüsse und wiederkehrende Mittelohrentzündungen. Behandlung: Häufig Paukenröhrchen erforderlich.
Die Unterentwicklung des Mittelgesichts erfordert in der Regel nur eine kieferorthopädische Behandlung, selten eine Operation zur Knochenverlagerung.
Gelegentlich Anomalien des Harntraktes und des Enddarmes erfordern jeweils spezifische Behandlung.

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